Differenzierte Wortwahl ist keine Einbahnstraße! Nazi oder nur rechts?

Ich muss mich aus guten Gründen der aktuellen Zeit aufklärend für unsere Sprache einsetzen, die auf der einen bereits bis ins Unangenehmste hinein zum „Differenzieren“ gezwungen wird, auf der anderen Seite aber eine für mich als Deutschen unerträgliche Pauschalisierung nahezu ohne öffentliche Kritik zulässt: Es geht um den unsäglichen und inflationär benutzten Begriff „NAZI“.

Woher die Leichtigkeit im Umgang mit dem Nazi- Begriff?

Die Welle stammt aus den USA zu uns herüber. Selber anders von den Folgen des Holocaust und zweiten Weltkrieges betroffen, als das Deutsche Volk und die jüdischen Mitmenschen, gibt es in den USA das Recht der freien Rede und ein keinerlei Verbote, was Nazisymbole angeht. Hinter diesen Symbolen stecken aber keine Nazis und darüber hinaus ist es eine Verharmlosung der Gräueltaten Nazideutschlands, wenn unreflektiert der Nazibegriff als Sammelbecken für alles benutzt wird, was nicht in ein linkes Weltbild passt.

Es leben kaum noch Nazis!

Nazis, das sind diejenigen Schwerverbrecher, die industrielle Großanlagen zur Vernichtung von Menschen installierten und Millionen Opfer in Massen vergast, vergiftet und erschossen haben. Sie machten dabei keinerlei Unterschiede zwischen Männer, Frauen und sogar Kinder, Säuglinge und Ungeborene. Die Unmenschlichkeit, Abartigkeit im Handeln und skrupellose Reuelosigkeit war einer Ideologie geschuldet, die sich in Form einer Massengehirnwäsche tief in das Deutsche Volk einbrannte und keinerlei Aufklärung zuließ: Propaganda, staatliche Erziehung alles jungen Menschen und „Geheime Staatspolizei“ (GeStaPo), die Abtrünnige auch standesrechtlich ohne Richter oder Anhörung erschossen haben – All das machte ein Volk am Ende einer katastrophalen Ideologie hörig, die am Ende die ganze Welt in Brand setzte.

Sie definierten Menschen mit Behinderung als „unwertes Leben“ und hingen einer „Rassenideologie“ an, die neben „ordentlichen“ Menschen nordischer Herkunft, die sie als „Arier“ bezeichneten, andere Völker als krass minderwertig definierten. Dies ging soweit, dass s.g. „Wilde“ sogar eher dem Tierreich zugeordnet wurden.

Sie waren es, die hunderttausende Zwangsarbeiter bis zu Tode für wahnwitzige Großprojekte zu Tode geschunden haben und mit den eigenen Soldaten und den eigenen Bürgern, die ihrer christlichen Aufklärung folgend nicht wunschgemäß handelten, gingen die Nazis nicht weniger zimperlich um! So landeten auch hunderttausende Deutsche, die sich diesem Irrsinn entgegenstellten, die Widerstand leisteten und die den Opfern gemäß ihrer abendländischen Sozialisierung helfen wollten, in den selben Konzentrationslagern wie alle anderen auch.

Die Juden, die in Vernichtungslager deportiert wurden, waren zu großen Anteilen Deutsche Mitbürger! Es waren Nachbarn, Freunde und Verheiratete. Abscheulichste Propaganda, die sich heute niemand mehr vorstellen kann, sorgta für die Diffamierung und setzte ein elendes Deutsches Kapitel zur Tat frei: Eine Ära des Denunziantismus. Nachbarn verrieten Freunde und Eheleute ihre Partner. Am Ende war es die Angst als einer „der Anderen zu gelten“, die ein ganzes Volk gefügig hinter einen Führer vereinte, ohne dass es eine überzeugte Mehrheit gab.

Nun, zumindest hier müssen wir aufpassen, dass sich dies heute nicht mit umgedrehten Vorzeichen wiederholt! Denn eines ist klar: Es laben kaum noch Nazis! Sprechen wir von Nazis, so müssen wir, um unserem schändlichen Erbe gerecht zu werden, welches als dunkler Schatten auf Deutschland liegt, von jenen menschenverachtenden Schwerverbrechern sprechen, die oben nur grob angerissene Taten ideologisiert, geplant und am Ende auch durchgeführt haben. Davon leben nicht mehr viele und meine Hochachtung jenen unermüdlichen Kräften, die nach wie vor Jagd auf die Urheber des Nationalsozialismus des vergangenen Jahrhunderts machen!

Es gibt heute Neonazis, keine Nazis mehr!

Darum muss ich um massive Mäßigung in politischen Debatten bitten. Nein – Mein Fehler: Ich fordere alle Kräfte nachdrücklich auf die Verharmlosung des Nationalsozialismus fortzuführen! Wer es ernst meint mit dem Versprechen, dass „NIE WIEDER“ ein Holocaust oder Krieg von Deutschen Boden ausgehen soll, der muss darf die dunkelste Zeit Deutschlands nicht verharmlosen, indem er z.B. einen lediglich rechtsextremen Mitbürger als Nazi bezeichnet!

Ich habe eine Tabelle gemacht, um hier nicht unendlich die Begriffe in Prosa zu erklären und bewerte sie so, wie sie per Definition gefälligst zu benutzen sind!

Die Reihenfolge ist von absolut gesellschaftlich zu akzeptierende Positionierung der Mitte, nämlich einer einfachen „rechtsverortung“ im politischen Spektrum, bis hin zu einem rechtsradikalen Neonazi aufgeführt:

 

BEGRIFF

Einordnung

Verortung im Spektrum

Information

Patriot

Erwünschte Grundhaltung eines Bürgers

MITTE der Gesellschaft

Dem Patrioten liegt es daran den Staat in seiner jetzigen Form aufrecht zu erhalten und vor schädlichen Einflüssen von Innen und Aussen zu schützen.

Patriotist

Ab einen gewissen Grad der Radikalisierung schädliche Einflüsse auf nachbarstaatliche Beziehungen

MITTE RECHTS der Gesellschaft

Der Patriotist ist ein radikaler Patriot. Er beginnt den Schutz des eigenen Staates durch Ausweitung von Maßnahmen zu radikalisieren. Am Ende sind schädliche Maßnahmen im Zusammenleben von Staaten nicht ausgeschlosen

Nationaler

Eine Abwertung der Rechte anderer findet zum Wohle des eigenen Staates statt

RECHTS in der Mitte

Der Nationale Bürger ist bereit zum Wohle des eigenen Staates die Rechte dritter zu beschneiden. Er unterscheidet sehr genau zwischen „Wir“ und „Die Anderen“ und ist Bereit die „Vertretbarkeit“ von Ungleichbehandlung diesbezüglich zu akzeptieren. Ein reiner Nationaler ist dabei stets noch Kompromissbereit.

Nationalist

Eine Überhöhung des eigenen Volkes geht einher mit der Abwertung anderer.

„Deutschland immer zuerst“

RECHTS abseits der Mitte

Der Nationalist ist ein extrem nationaler Bürger. Er ist nicht mehr kompromissbereit und setzt das Wohl des eigenen Landes kompromisslos (!) an erste Stelle, wobei dies stets einhergeht mit einer absoluten Rücksichtslosigkeit anderer gegenüber.

Rechtsextremer

Ein Rechtsextremer hasst jeden, der sein Land nicht liebt und unterscheidet zwischen In- und Ausländer.

RECHTS abseits der Mitte

Der Rechtsextreme zeichnet sich dadurch aus, dass er einen HASS auf jeden ausbildet, der sein Land nicht akzeptiert, wie er es definiert.

Rechtsradikaler

Ein radikalisierter Rechtsextremer, der aus HASS aus HANDLUNG ableitet

WEIT RECHTS DER MITTE

Der Rechtsradikale hasst nicht nur die, die eine andere Einstellung zu seinem Land haben – Er bekämpft diese auch. Dies geht bis hin zu innerstaatlichen Terrorismus. Es werden „Feindgruppen“ definiert und ab diesen Stadium sind auch Todeslisten und andere Auswüchse des Hasses als Indiz zur „Handlungsbereitschaft“ zu finden.

Neonazi

Ein Sympathisant mit Überzeugung hin zur Nationalsozialistischen Ideologie

WET RECHTS DER MITTE

Der Neonazi hängt einem Rassismus nach NS-Vorbild an. Er definiert Freund und Feind durch Rassenzugehörigkeit (Also: Volksherkunft). Er denkt daher VÖLKISCH, in dem er das eigene Volk als höherwertigst darstellt, während alle anderen minderwertig sind. Einen Neonazi zeichnet eine völkische Überzeugung aus.

Nazi

Es leben nur noch wenige und die sind nicht mehr in der Lage Schaden anzurichten.

EXTREM RECHTS DER MITTE

Der Nazi definiert das absolut Böse im politischen Spektrum und zwar a posteriori! Es gibt heute keine Nazis mehr, denn die Ideologie des Nationalsozialismus haben von 1933 an bis 1945 nur die „echten“ Nazis in Tat und Handlung auch umgesetzt und Unmenschlichkeiten wie den Holocaust, Genozide, Euthanasie,…

Was hat NICHTS in dieser Tabelle, die auf das rechte Spektrum abzielt, zu suchen?

Es sind die Begriffe: Faschist und Rassist, sowie Antisemit. Denn in diesen Gruppen finden sich Menschen diverser politischer Verortungen wieder.

 

Der Antisemtismus ist fest in den Wurzeln Linksextremen Denkens verwachsen. Wäre die SPD in der Weimarer Republik nicht antisemitisch gewesen und hätte so eine große antisemitsche Mehrheit gebildet, hätte Hitler verhindert werden können. Das darf auch heutzutage nicht vergessen werden plus der Tatsache, dass Israel als Erbfeind arabischer Völker zu betrachten ist und mit einer Millionenfachen Einwanderung von Menschen aus den arabischen Kulturen auch diese Feindschaft erneut in Deutschland Fuß fasst. (Nicht fassen wird: Wir sehen, dass eine Prophezeiung sich gerade selbst erfüllt.)

Unsere Deutsche „Woke“-Gesellschaftsbubble negiert das Dasein von „Weißen Rassismus“ aufgrund einer falsch verstandenen Definition. Aber schauen wir uns dies genauer an:

Die Definition von Rassismus

Die gängige Definition von Rassismus:

Rassismus ist eine Art von Diskriminierung, bei der Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe, Haare, ihres Namens oder ihrer Sprache benachteiligt, ausgegrenzt und abgewertet werden. Die falsche Annahme, dass es unterschiedliche “Rassen” gibt, bildet die Grundlage für Rassismus. Wissenschaftler bestätigen jedoch, dass es keine biologischen “Rassen” beim Menschen gibt.

Wie wird der Rassismusbegriff heute von den Betroffenen gesehen wird:

Ein rassistischer Gedanke wäre beispielsweise, dass weiße Menschen besser als schwarze Menschen sind. Um Rassismus zu bekämpfen, ist es wichtig, darüber zu sprechen und geeignete Begriffe zu verwenden, wie z.B. “People of Color” oder “Schwarz” für Menschen, die Erfahrungen mit Rassismus machen1. Auch die Perspektive von Menschen ohne Rassismuserfahrung ist relevant, weshalb der Begriff “Weiß” für diese Gruppe vorgeschlagen wird.

Wo liegt hier das Problem?

Wir haben ein Problem, wenn eine sich völlig zu Recht emanzipierende „Coloured Community“ bemüht „über die Gleicheit hinaus“ zu streben. So gibt es inzwischen Strömungen unter PoC-Communities, als Menschen mit Migrationshintergrund, die jeden, der „Weiß“ ist (nicht wie oben allgemein „Sinnbildlich“ bezeichnet, sondern „weiß“ im Sinne einer rassistischen Herkunftsdefinition!) als „Schuldig“ bezeichnet am langen Weg ihrer Gleichberechtigung. Während man diese Ansicht durchaus diskutieren und in Kompromisse teilen könnte, geschieht gerade eine gewisse Legitimierung des Hasses gegen Weiße: Der „Alte, Weiße Mann“ ist zum Haßbild einer „Woken Bubble“ geworden – Um zu verfangen, müssen natürlich Menschen, die halt einfach nur alt und weiß sind, in einen Topf mit jenen geworfen werden, die in ihrerseits zutiefst Rassistisch sein. Denn allgemein, aber leider falsch, wird ja angenommen, dass Rassismus stets von einer Mehrheit gegen eine Minderheit ausgeht.

Ganz einfach kann dieses „Konzept“ über den Haufen geworfen werden, denn während der sehr langen Kolonialzeit, wo die „Wilden“ Afrikas noch als „Arbeits-TIERE“ angesehen wurden, was an Rassismus bitteschön NICHT zu überbieten ist, waren es ja gut bewaffnete Minderheiten, die als Sklavenhändler unter einer Mehrheit von Farbigen tätig wurden. Sie setzten ihren Rassismus als Minderheit aufgrund überlegener Waffentechnik gegen eine breite Mehrheit durch – Fremde, weiße Sklavenhändler kamen nach Afrika von wenige setzten Rassismus mit Waffengewalt gegen ganze Völker durch. Insoweit ist widerlegt, dass es Rassismus nur als Mehrheit gegen eine Minderheit geben kann und PUNKT!

Dies bringt uns zur großen Gefahr, die derzeitig nicht behandelt, aber von vielen erkannt wird und diese gliedert sich in zwei Aspekte:

Religiöser Rassismus

Es wird in manch „Koranschule“ von Islamisten gepredigt, dass Ungläubige und mehr noch: Abtrünnige keine Menschen seien, sondern eher wie „Schweine“ abzuschlachten sind. Wir erkennen hier einen nicht mehr extremen, sondern radikalen Rassismus, der ganze Bevölkerungsmehrheiten in Deutschland gefährlich betrifft!

Wie kommt es dazu? Nun ja: Auch der Islam ist eine Kanaanitische Religion, wie auch das Judentum und das Christentum. Ich persönlich kenne keine Ungläubigen – Es gibt keine Atheisten. Denn auch der eingeschworenste Wissenschaftler glaubt an etwas und sei es das Universum. Ob Universum, Gott oder das Nirvana (gut, hier verlassen wir den kanaanitischen Raum!)- Wir glauben im Prinzip an DESSELBE: Wir sind Menschen und als solche gestalten wir nicht die Lebensumstände unsere Daseins, sondern das durch Naturgesetze vorgegebene Dasein kann von uns auf die eine oder andere Weise genutzt werden. Wir unterscheiden uns dabei natürlich sehr deutlich darin, wie wir das uns gegebene Universum ausnutzen wollen!

Clash of Culture

Es haben sich im Glauben an ein und dieselbe Sache völlig unterschiedliche Wege ergeben, wie unterschiedliche Kulturen das Universum für sich nutzen. Dabei brachten sie mitunter unterschiedlichste Regeln hervor, die über Jahrtausende überdauerten – Am Ende entstanden leider teilweise miteinander völlig inkompatible Kulturen und wenn Menschen dieser Kulturen einander besuchen, gab es schon immer Reibungspunkte. Um nicht zu verfangen: Es ist keine gute Idee in Indien Rindfleisch zu grillen oder in der Türkei Schweinefleisch aufzutischen, um es beim kulinarischen zu belassen? Nein, wir müssen weiter gehen: Im arabischen Raum hat die Frau an sich einen komplett andere Stellenwert, als in westlichen Ländern. Dabei ist die Spanne vom „Einzig wahren Schatz, den ein Mann besitzen kann“ bis hin zu: „Menschen zweiter Klasse zu Diensten der Männer“ ebenso verbreitet, wie die Tatsache, dass in manch türkischer Familie trotz Kopftuch und Folklore die Frauen die Hosen anhaben. Es kommt eben drauf an, welche Kultur man sich anschaut.

Wir haben in Deutschland auf Basis unserer Verfassung einen Kompromiss gefunden, wie Menschen aller Kulturen miteinander leben können. Bislang klappte das doch recht gut. Seit einigen Jahren kommen aber vermehrt Menschen, die so verbohrt sind unter vielen anderen, die komprommissbereit sind, in unser Land, dass sich eine markante Gefahrenlage ergab, die sich nun in konkreten Anschlägen mit Todesopfern ergibt und ich befürchte, dies ist erst ein Anfang! Es sind jene relisigiöse Rassisten, die ihre eigene „Rasse“ als überlegene „Gottesrasse“ definieren und alle anderen als „Schweine“, die man abschlachten muss – Genau dies geschieht gerade vermehrt und es ist absoluter Schwachsinn nun statt einer 12cm lange Klinge im öffentlichen Raum generell nur noch 6cm lange Klingen zu erlauben, denn nichts von beiden war bei den Orten der Terroranschläge erlaubt, die jüngst stattfanden! Es wurden nämlich mit deutlich über 12cm langen Messern (erstes Verbot gebrochen) in Waffenverbotszonen (Kundgebungsplätze – Zweites Verbot!) Menschen ERMORDET (drittest, schwerstes Verbot!). Was soll es bringen, Verbote zu verschärfen, bei Tätern, die bereits heute alle Verbote missachten und eine Exekutive, die durchaus handelt – Aber bei der unsere Justiz so schwach ist, dass aus Täter Intensivtäter werden und am Ende Schwerstverbrecher?

Wir sehen den Clash of Culture beginnen, vor denen alle Angst hatten und bei denen jene, die darauf hinwiesen stets als „Nazis“ diffamiert gesellschaftlich gecancelt wurden. Nun ist Realität, was ein Salman Rushdie, was ein Thilo Sarazzin vorhergesagt hat und selbst ein De Maizaire oder H.-G. Maaßen wiesen ständig entgegen einer „woken Verniedlichungswelle“ auf die Härte hin, mit der Täter ihre eine Ideologie umsetzen werden: Diesen Tätern gefällt es nicht, wie die unterschiedlichen Kulturen, darunter ihre eigene, Kompromisse eingehen um in Deutschland frei zu leben. Sie wollen, wie ein Nationalist, nur in der Fremde agierend… ihre eigene Kultur in Gänze, kompromisslos allen anderen aufzwingen – Wenn unser Staat dagegen jetzt keine Mittel einsetzt jenseits davon, bereits verbotenes zu verbieten – Dann gute Nacht Deutschland! Denn bereits heute trauen sich Menschen nicht mehr so richtig zu sagen, was richtig wäre und ihren Spaß zu haben, wann immer sie wollen. Die Angst, dass ein mörderischer Spaßverderber die Kultur der Thaliban, des IS oder andere Islamisten in Deutschland durchsetzt – Wie so eine „Schariapolizei“ – Die Angst ist Real, denn es gibt mehr als Einzelfälle zu beklagen, wo es genau so kam! Es ist somit kurz nach Zwölf… und es hilft nichts, sich von irgendwelchen vermeintlichen „Nazis“ zu distanzieren, die es nicht gibt oder Gesetze zu verschärfen, die ja bereits ungeschärft gebrochen wurden! Es ist nicht mehr die Zeit mit „Brot und Spiele“ Dinge aussitzen zu können – Die Welle ebbt nicht ab, sie steigt an! Der massivste Faschismus in unserem Land ist islamistisch begründet und wir müssen auch hier zwischen all den friedlichen Moslems und denjenigen Differenzieren, denen es verhasst nicht passt, wie wir hier friedlich zusammenleben! Täter müssen raus aus Deutschland, auch wenn sie Ausländer sind, auch wenn sie Asylanten sind oder Flüchtlinge: Wer hier mordet, raubt oder vergewaltigt oder schwere Körperverletzung begeht, darf auch dann kein Platz in Deutschland haben, wenn ihm in der Heimat schlimmstes erwartet! Er hatte die Wahl, er kam aber mit anderen Absichten und nicht jeder, der als Flüchtling kommt, flieht generell vor den absurden Umständen in seinem Land: Viele fliehen deswegen aus ihren Ländern, weil sie es nicht mehr sind, die die Führung bei den schlimmen Umständen haben, sondern andere – für sie sind die archaischen Umstände solange okay, wie sie sie für sich ausnutzen können! Nun versuchen sie ihre gewalttätige Kultur bei uns zu etablieren und die Regierung schaut weg… wirft Nebelkerzen in Form von „Nazikeulen“ und „WokenDebatismus“ und verschärft Gesetze statt Strafen, denn auch in bereits geltender Form haben die Täter Gesetze mißachtet – Das Schlimme ist halt eben: Nicht adäquat bestraft! Nicht die Legislative hat ein Problem – Noch nicht einmal die Exekutive – Wir müssen uns genau anschauen, warum die Judikative es nicht schafft mit adäquaten Strafen Täter unschädlich zu machen – Im Gegenteil: Diese Weichheit der Justiz sorgt dafür, dass aus Täter am Ende die mordernden Intensivtäter werden und unsere multikulturelle Gesellschaft droht daran zu zerbrechen! Dies müssen Richter, unter Einbehaltung jeglicher Unabhängigkeit versteht sich, einsehen und entsprechend reagieren. Bei verrohten Tätern müssen Strafen entprechend angepasst werden und eine UNBEDINGTE Abschiebung, auch in Drittstaaten.

 

 

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